Vom E-Roller bis zur Reiseschreibmaschine
Jährliche Fundsachenversteigerung der Stadt Ibbenbüren zugunsten lokaler Projekte
Ibbenbüren, 10. Juni 2026. Wer auf der Suche nach einem Schnäppchen ist oder einfach einmal Auktionsluft schnuppern möchte, sollte sich Sonntag, 14. Juni, vormerken. Dann findet auf dem Oberen Markt die traditionelle Fundsachenversteigerung der Stadt Ibbenbüren statt. Beginn ist um 12.30 Uhr. Die Versteigerung ist erneut Teil des Radelsonntags „Ibbenbüren – ab aufs Rad“.
Bevor die Gebote abgegeben werden, haben Interessierte Gelegenheit, die Fundstücke aus nächster Nähe zu begutachten. Die Vorbesichtigung findet von 11 bis 12.15 Uhr direkt am Veranstaltungsort statt.
Das Angebot reicht auch in diesem Jahr von Fahrrädern in verschiedenen Größen – darunter E Bikes, überwiegend ohne Akku – bis hin zu kleineren Fundgegenständen. Versteigert werden unter anderem Kopfhörer, Roller und E-Roller sowie weitere Gegenstände, die über längere Zeit nicht von ihren Eigentümerinnen und Eigentümern abgeholt wurden. Mit etwas Glück wartet das persönliche Schnäppchen auf eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer.
Durch die Versteigerung führen Markus Mergenschröer und Juliane Donnermeyer vom Bürgerbüro der Stadt Ibbenbüren. Mit viel Erfahrung und einer Portion Humor sorgen sie dafür, dass die Fundsachen ihren Weg zu neuen Eigentümerinnen und Eigentümern finden.
Der Erlös der Versteigerung kommt wie gewohnt lokalen Vereinen und Projekten zugute. In diesem Jahr werden die Einnahmen an die Rabatz-Theaterwerkstatt für Kinder und Jugendliche sowie an die Jugendabteilung der Judo Giants Ibbenbüren 1969 e. V. gespendet.
Die Stadt Ibbenbüren bittet alle erfolgreichen Bieterinnen und Bieter, die ersteigerten Gegenstände möglichst in bar zu bezahlen, damit die Versteigerung zügig durchgeführt werden kann.