Inhalt
Datum: 12.10.2026

Antisemitismus - Geschichte und Gegenwart

Kostenfreier Vortrag an der vhs Ibbenbüren

Ibbenbüren, 12. Oktober 2026. Das schleichende Gift des Antisemitismus hat nicht zuletzt unter dem Vorzeichen der Coronapandemie und des Gaza-Krieges in Deutschland, aber auch andernorts wieder ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Nach dem Terroranschlag auf eine jüdische Synagoge in Halle hatte Bundespräsident Steinmeier bereits 2019 gewarnt: „Wir müssen wissen, dass es wieder geschehen kann.“
Doch was ist eigentlich Antisemitismus? Seit wann gibt es Antisemitismus? Woran können wir Antisemitismus erkennen? Welche Formen nimmt Antisemitismus an? Was sind die Ursachen von Antisemitismus? Was können wir gegen Antisemitismus tun? Und was wird gegen Antisemitismus getan?
Der vhs-Vortrag möchte einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen leisten und zugleich Erinnerung und Mahnung sein, und zwar auch dann, wenn sich möglicherweise keine in allen Punkten zufriedenstellende Antwort auf die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Rassismus, Nationalismus und völkischem Gedankengut geben lässt.

Der Referent Prof. a.D. Dr. Rüdiger Robert war u.a. Professor am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Münster mit dem Lehrgebiet Politisches System der Bundesrepublik Deutschland sowie Naher und Mittlerer Osten.

Der Veranstaltung findet am Di., 27.10.2026,um 18:30 Uhr im Saal des Kulturhauses, Ibbenbüren, Oststraße 28, 49477 Ibbenbüren statt. Es entstehen für die Teilnehmenden keine Kosten.
Anmeldungen sind möglich über www.vhs-ibbenbueren.de oder per E-Mail an vhs@ibbenbueren.de. Außerdem können ausgefüllte Anmeldekarten in die Briefkästen aller VHS-Geschäftsstellen eingeworfen werden.

Quelle: vhs Ibbenbüren