Inhalt
Datum: 21.09.2026
Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel proben den Ernstfall
Interkommunales Konzept: Waldbrandübung am Teuto-Hang
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Ibbenbüren, 21. September 2026. Was tun, wenn es im Teutoburger Wald brennt? Wie gelangen Feuerwehrleute, Fahrzeuge, Material und vor allem ausreichend Löschwasser schnell und sicher an den Einsatzort? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das interkommunale Waldbrandkonzept der Städte Ibbenbüren und Hörstel. Wie sich die darin festgelegten Abläufe unter realen Bedingungen umsetzen lassen, haben die Feuerwehren am Samstagvormittag bei einer gemeinsamen Übung erprobt.
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel waren dabei im Einsatz. Unterstützt wurden sie von der Polizei und einer Drohnengruppe der Feuerwehr Saerbeck. Auch die Bürgermeister von Ibbenbüren und Hörstel, Dr. Marc Schrameyer und David Ostholthoff, machten sich vor Ort ein Bild von der Übung.
Im Mittelpunkt stand dabei weniger die eigentliche Brandbekämpfung als die Kommunikation und Koordination der Einsatzkräfte. Denn gerade bei einem Waldbrand kommt es darauf an, dass Einsatzkräfte, Fahrzeuge und Material schnell an den richtigen Ort gelangen und die einzelnen Maßnahmen ineinandergreifen.
„Bei solchen Übungen geht es darum, die Kommunikations- und Koordinationsabläufe für den Ernstfall zu proben und sie so immer weiter zu verbessern“, erklärt Marko Lammerskitten, Leiter der Feuerwehr Ibbenbüren. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Versorgung mit Löschwasser. „Hydranten gibt es im Wald nicht. Deshalb müssen Netzwerke aus Schläuchen, Pumpen, Wasserbecken und Wasseranlieferungen aufgebaut und koordiniert werden – und das möglichst schnell.“
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Ibbenbüren und Hörstel probten am Samstagvormittag im Teutoburger Wald den Ernstfall: das Vorgehen im Falle eines Waldbrandes. (Foto: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes)
Auch für die beiden Kommunen ist die gemeinsame Vorbereitung auf einen möglichen Waldbrand ein wichtiger Bestandteil der Gefahrenabwehr. „Auf den Ernstfall vorbereitet sein: Darum geht es bei dieser Übung. Hier zeigt sich jedoch auch, dass man im Fall der Fälle eben nicht alleine ist, sondern sich auf die Hilfe und Unterstützung anderer sicher verlassen kann“, betonte Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer.
Die mehrstündige Übung wird nun im Anschluss von beiden Feuerwehren gemeinsam ausgewertet.