„Checker Tobi“ auf der Leinwand im Bürgerhaus
Gaia-Projekt lockt zahlreiche Kinder und Familien an
Ibbenbüren, 23. April 2026. Über 600 Kinder und Eltern haben am Mittwoch im Ibbenbürener Bürgerhaus einen besonderen Kinonachmittag erlebt: Auf der Leinwand begeisterte „Checker Tobi“ im Rahmen des Gaia-Projekts. Die Kinder aus Ibbenbürener Grundschulen und Kindergärten – samt Begleitung – waren der Einladung des Orga-Teams rund um die Installation „Gaia“ gefolgt, die aktuell in der St.-Ludwig-Kirche zu sehen ist.
Im Rahmen der Ausstellung finden in Ibbenbüren verschiedene Veranstaltungen statt, die die Zerbrechlichkeit der Erde in den Blick nehmen. So auch der Film „Die Reise zu den fliegenden Flüssen“ mit „Checker Tobi“ in der Hauptrolle. Um das Rätsel einer geheimnisvollen Flaschenpost zu lösen, verschlägt es ihn in den Amazonas-Regenwald. Dabei vermittelt der Film kindgerecht Themen wie Abholzung, Klimawandel und Umweltverschmutzung, zeigt jedoch gleichzeitig auch, dass Wissen, Neugier und verantwortungsbewusstes Handeln helfen können, die Umwelt zu schützen. Damit passt der Film genau in das Gaia-Programm, wie die Organisatoren betonten.
Begrüßt wurden die Gäste von Christoph Moormann vom Gaia-Orga-Team sowie von Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. „Über 600 Kinder und Eltern haben gemeinsam erlebt, wie spannend und wichtig der Schutz unserer Erde ist: Der Film erklärt auf spielerische Weise, warum Natur und Klima so wertvoll sind, während die Installation „Gaia“ unseren Planeten eindrucksvoll sichtbar macht“, hebt Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer die besondere Kombination hervor.
Die Installation „Gaia“ des britischen Künstlers Luke Jerram war bereits in Großstädten auf der ganzen Welt zu sehen und ist seit dem 12. April für insgesamt drei Wochen in Ibbenbüren – genauer gesagt in der St.-Ludwig-Kirche – zu bestaunen. Neben der Ausstellung hat das ehrenamtliche Orga-Team zahlreiche Veranstaltungen in verschiedenen Formaten ins Leben gerufen, die die Themen der Installation auf vielfältige Weise aufgreifen.