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Aktivität

 

 

 

 

Die Kennenlerntage bei der Stadt Ibbenbüren

 

Auszubildende 2013

Bevor die eigentliche Ausbildung am 1. August bzw. 1. September beginnt, gibt es bei der Stadt Ibbenbüren die sogenannten Kennenlerntage. Sie finden normalerweise in den ersten beiden Tagen des Augusts statt.
So kannst du bereits im Vorfeld einige Deiner zukünftigen Kollegen und Kolleginnen kennenlernen und dir einen Eindruck von den Bereichen und Tätigkeiten bei der Stadtverwaltung verschaffen.

 

Begrüßt wirst du an Deinem ersten Tag durch den Bürgermeister. Im weiteren Verlauf werden den Inspektoranwärtern und -anwärterinnen die Ernennungsurkunden ausgehändigt und weitere Formalien abgehandelt, Erklärungen unterschrieben und Informationen seitens der Jugend- und Auszubildendenvertretung gegeben. Im Anschluss geht es dann auf den Rathausvorplatz, um dort ein gemeinsames Foto für die Presse zu machen.
Nach getaner Arbeit kannst Du dann bei einem Frühstück mit allen Auszubildenden und Anwärtern der Stadt Ibbenbüren erste Kontakte knüpfen, Ratschläge sammeln und Erfahrungswerte einholen.
Anschließend bekommst Du die Möglichkeit, einen Blick in die IT-Abteilung zu werfen und mehr über die Tätigkeit der Mitarbeiter dort zu erfahren.

 

Danach geht es mit dem Auto zur Feuer- und Rettungswache Ibbenbüren, in der Dir das komplexe System der Feuerwehr näher gebracht wird und Dir gezeigt wird, wer welche Aufgaben hat und welche Maßnahmen im Falle eines Einsatzes getroffen werden müssen. Wer den Mut aufbringt, kann beim Verlassen anstatt der Treppe die Rutschstange nehmen.

 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen, geht es weiter zur Kläranlage, wo Dir gezeigt wird, welche einzelnen Schritte ablaufen müssen, damit es bei Dir zuhause sauberes Wasser gibt. Am Nachmittag endet dann Dein erster Tag bei der Stadt Ibbenbüren.

 

Am zweiten Tag kannst Du in einer PowerPoint-Präsentation detaillierte Informationen bezüglich der Stadt Ibbenbüren im Allgemeinen, der Organisation der Verwaltung, den Arbeitsabläufen innerhalb der Abteilungen sowie in Bezug auf den Verlauf der Ausbildung bzw. des Studiums erhalten und Deine persönlichen Fragen einbringen,damit Du einen genauen Überblick darüber bekommst, was Dich in Zukunft erwartet.

 

Nachdem alle Fragen geklärt sind, stehen weitere Besichtigungen wichtiger Einrichtungen der Stadt Ibbenbüren an: Zunächst findet eine Besichtigung des Ibbenbürener Bau- und Servicebetriebes statt, bei der Du zum Beispiel erfährst, wo die Straßenschilder, der Streusand oder die Mülltonnen herkommen und welche Arbeiten dort verrichtet werden. Nach einer Mittagspause, wird das Bürgerhaus besichtigt, wo Du einen Einblick „hinter die Kulissen“ erhältst und Dich einmal auf die Bühne trauen kannst. Anschließend geht es weiter zur Stadtbücherei, in der Du Dich über Bücher deiner Wahl erkundigen kannst, und die Räumlichkeiten kennenlernst.

 

Zum Abschluss fahren alle gemeinsam noch zum Aaseebad. Auch hier hast Du die Möglichkeit, einmal das zu sehen, was selten jemand zu Gesicht bekommt, und einen Blick unter das Schwimmbecken zu werfen. Dort erfährst Du beispielsweise, wie die Wellen im Becken entstehen oder wie die Temperatur geregelt wird.
Wer mag, kann im Abschluss das feuchte Nass im Aaseebad genießen oder den Tag anders ausklingen lassen.

 

Damit endet Dein zweiter spannender und lehrreicher Tag bei der Stadt Ibbenbüren, ebenso wie die Kennenlerntage.

 

 

 

Azubitage bei der Stadt Ibbenbüren

 

Auszubildende

Angenehme und effektive Teamarbeit ist die Voraussetzung für ein gutes Betriebsklima und eine hohe Mitarbeitermotivation. Diese Themen haben bereits in der Ausbildung einen hohen Stellenwert. Deshalb wird einmal im Jahr bei der Stadt Ibbenbüren ein Azubitag veranstaltet. Dabei verbringen alle Auszubildenden einen Tag voller Unternehmungen, Spaß und Spannungen. Dort haben sie die Möglichkeit, sich untereinander kennenzulernen und sich als Team zu verstehen.

 

 

 

2010: Gas geben!

 

Der Azubitag begann nach einem ausgiebigen Frühstück mit einer JAV-Vollversammlung, in der wichtige Themen, die die Auszubildenden betreffen, durch die Jugend- und Auszubildendenvertretung angesprochen und diskutiert wurden.
Anschließend erwartete die Auszubildenden eine rasante Fahrt: Ausflugsziel war eine Kartbahn, auf der die Fahrkünste eines jeden getestet werden konnten. Hier konnte man sich zumindest für einige Stunden wie Michael Schumacher fühlen. Jeder versuchte, möglichst schnell durch die Kurven zu fahren, ohne dabei den Halt zu verlieren. Unter den Auszubildenden entstand bei vielen eine neu entdeckte Begeisterung für den Motorsport. Im Großen und Ganzen ein gelungener Tag!

 

2011: Volle Kraft voraus!

 

Bei diesem Azubitag stand die Frage im Raum: Was geschieht eigentlich mit den etlichen Hektolitern Abwasser aus Toiletten, Duschen und Waschbecken, die tagtäglich bei der Stadt Ibbenbüren produziert werden. Wo und wie werden diese gesammelt gereinigt und aufbereitet?
Um dem nachzugehen, besuchten die Auszubildenden nach einer gemeinsamen Brotzeit die Kläranlage der Stadt Ibbenbüren. Dort erkundeten sie die verschiedenen Pumpen und Becken und informierten sich darüber, welche Stationen das Abwasser durchläuft ehe es gereinigt ist oder auch wie Proben vorbereitet, konserviert und aufbewahrt werden. Im Anschluss daran stand eine Kanufahrt auf der Agenda, bei der die Auszubildenden die schöne Natur entlang der Ems genießen konnten. Auch das Wetter war gnädig, denn erst mit Anlegen der Kanus am Nachmittag setzte der Regen ein.

 

2012: Alle neune!

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück fanden sich alle Auszubildenden zusammen, um sich zum Stadtmuseum in Ibbenbüren zu begeben. Dort erwartete diese eine Führung zur Geschichte der Stadt Ibbenbüren. Hier kamen interessante und für den einen oder anderen neue Fakten zum Vorschein wie zum Beispiel, dass die Stadt Ibbenbüren bereits 1146 urkundlich erwähnt wurde. Anschließend war geplant, die Auszubildenden beim Swingolfen von Loch zu Loch spielen zu lassen. Allerdings machte das Wetter den Auszubildenden einen Strich durch die Rechnung. Somit kam Plan B ins Spiel: Nun stand Kegeln auf dem Programm. Egal ob „Alle neune“ oder „Pumpe“: Hier standen nicht die sportliche Betätigung oder der Wettkampf im Mittelpunkt, sondern vor allem die Geselligkeit und der Spaßfaktor.

 

2013: Gemeinsam hoch hinaus!

 

Beim diesjährigen Azubitag erwartet die Gruppe anschließend an eine JAV-Vollversammlung eine Herausforderung der besonderen Art: Im Kletterwald der Stadt Ibbenbüren gibt es Aufgaben verschiedener Art zu bewältigen, bei denen die gegenseitige Unterstützung im Vordergrund steht. Adrenalin, Action und Kletterspaß sind garantiert.
In schwindelerregender Höhe haben die Auszubildenden die Möglichkeit, ihren Mut unter Beweis zu stellen. Gefragt sind hier natürlich Gruppendynamik und Zusammenhalt, um diese Aufgabe zu meistern. Nach dieser Anstrengung soll das abschließende gemütliche Zusammensitzen bei einem erfrischenden Getränk einen Schlusspunkt unter eine gelungene Veranstaltung setzen.

 

2014: Ab in den Sand!

 

Azubitag 2014

Auch in 2014 hat die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) wieder einen Azubitag für uns Auszubildende organisiert.
Dieses Mal begann er mit einer JAV-Vollversammlung, in der alle aktuellen Themen rund um die Ausbildung zusammen mit dem Ausbildungsleiter besprochen werden konnten.
Im Anschluss daran bot das alljährliche und wie immer sehr gemütliche Frühstück in der Kantine die Möglichkeit, sich auszutauschen und sich auch neben dem Arbeitsalltag untereinander näher kennenzulernen. Außerdem konnten wir uns hier ausgiebig stärken, um uns anschließend aktiv am Volleyballspielen beteiligen zu können. Im tiefen Sand der Beachhalle in Recke galt es dann mit Teamgeist, sportlichem Können und viel Spaß gegen die sich wechselnden Mannschaften anzutreten. Dabei kamen nicht nur die Profis auf ihre Kosten. Auch dieser Tag war wieder rundum gelungen.

 

 

2015: Warmer Sand statt kaltem Wasser

 

Der Azubitag begann mit der jährlichen JAV-Vollversammlung. Auf dieser wurden einige wichtige Dinge besprochen, z.B. dass es zukünftig einen Azubistammtisch geben soll. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass im April 2016 die Wahlen der JAV-Vertretung anstehen, für die sich Interessierte aufstellen lassen können.

 

Im Anschluss stellte Herr Schüler, Städtepartnerschafts-Beauftragter von Dessau-Roßlau, das Ausstellungsprojekt „Straße der Partnerstädte“ im Foyer des Rathauses vor. Er lud die Auszubildenden der Stadt Ibbenbüren dazu ein, einige Wochen in der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau zu arbeiten, um über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen.

 

Im Weiteren Verlauf des Morgens haben sich die Auszubildenden im Sozialraum des Rathauses zusammen gefunden und gemeinsam gefrühstückt. Bei einer gemütlichen Atmosphäre konnten die neuen Azubis erste Kontakte zu den anderen Azubis knüpfen.

 

Anschließend war eine Kanutour auf der Werse geplant, die aufgrund der Wetterverhältnisse leider nicht stattfinden konnte. Kurzfristig wurde entschieden, dass es wie im letzten Jahr in die Beachhalle nach Recke geht. Dort wurden die Azubis in 5 Teams eingeteilt, die dann mit Spaß und Ehrgeiz gegeneinander angetreten sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

Azubistammtisch


Der Azubistammtisch der Auszubildenden und Junggebliebenen (bis 27 J.) hat am 02.10.15 zum ersten mal stattgefunden. Nachdem die Teilnehmerzahl schnell die 30 Personenmarke überschritten hat, mussten die ersten Überlegungen gestrichen werden. Eine größere Location wurde gesucht, sodass sich schließlich die 35 Teilnehmer pünktlich um 19:00 Uhr gespannt und voller Vorfreude auf den Abend getroffen haben. Bei einem leckeren Essen und kühlen Getränken wurden angenehme Gespräche geführt. Bis in den späten Abend hinein saßen die Azubis und Junggebliebenen zusammen. Der Azubistammtisch soll jeden ersten Freitag im Quartal stattfinden, zu dem alle Kollegen und Kolleginnen bis 27 Jahren herzlich eingeladen sind.

 

 

 

 

 

 

 

Bürojob mal anders

 

2014: Azubi-Reise in unsere Partnerstadt Dessau-Roßlau

 

2014: Azubi-Reise in unsere Partnerstadt Dessau-Roßlau

Die Stadt Dessau-Roßlau veranstaltete dieses Jahr vom 4. – 6. Juli zum 9. Mal das traditionelle Leopoldsfest. Im Mittelpunkt stand, wie es sich auch schon vermuten lässt, der damalige Fürst von Anhalt-Dessau, Leopold der Erste, für dessen Geburtstag am 3. Juli 1676 das Fest veranstaltet wird. Die Feierlichkeiten, die sich über drei Tage streckten, fanden im Stadtzentrum Dessaus statt, wo man tagsüber zahlreiche Historik-Fans in altertümlichen Gewändern beschauen konnte. Unter anderem organisierte die Stadt Dessau neben den verschiedenen Programmhöhepunkten eine Straße der Städtepartnerschaften.
Und an dieser Stelle kommt unser schönes Ibbenbüren ins Spiel: Dessau fragte beim Stadtmarketing an, ob nicht zwei Auszubildende Lust hätten, an den Tagen der Feierlichkeiten in der Straße der Partnerstädte mitzuhelfen und die eigene Stadt zu repräsentieren. Gesagt, getan. Schnell meldeten wir uns für diese Aufgabe und nach ein paar organisatorischen Dingen im Vorfeld ging es dann am 4. Juli auch schon morgens mit der Bahn Richtung Dessau los.
Wir wunderten uns tierisch, als es plötzlich im bescheidenen Örtchen Eisleben zum Stillstand unserer Bahnreise kam. Schnell klärte uns eine gelassene Stimme per Durchsage auf: „Aufgrund eines Buschbrandes können wir unsere Reise vorerst nicht fortsetzen, es geht weiter, sobald die Feuerwehr den Brand beseitigt hat“. Komisch, sonst verlaufen doch Bahnreisen immer ganz ohne Komplikationen?

2014: Azubi-Reise in unsere Partnerstadt Dessau-Roßlau

Schlussendlich kamen wir mit 2 Stunden Verspätung am Dessauer Hauptbahnhof an, wo uns dann der Leiter des Stadtmarketings der Stadt Dessau, Herr Schüler, freundlich empfing. Er stellte uns auch später den anderen Auszubildenden vor: Peggy, Denise und Stephanie. Zusammen mit den Azubis hatten wir eine eigene Hütte, in der die Stadt Ibbenbüren mit einigen Bildern, Plakaten und Flyern präsentiert wurde.
Am ersten Tag wurden wir dann die meiste Zeit von Peggy durch die Stadt geführt und uns wurden interessante Dinge gezeigt. Was wir noch nicht wussten: Dessau ist mit den UNESCO-Welterbestätten Bauhaus und Dessau-Wörlitzer Gartenreich, neben Berlin und Weimar die einzige deutsche Stadt, die zweimal in der Welterbeliste der UNESCO vertreten ist. Das Bauhaus wurde uns sogar gezeigt. Ebenfalls gesehen haben wir an dem Tag noch das Meisterhaus Feininger.
Am zweiten Tag halfen wir fast den ganzen Tag mit in den Hütten. Ein paar Anwohner waren sogar richtig „bedeppert“ [überrascht] als sie erfuhren, dass wir „richtige Ibbenbürener“ sind. Viele konnten wir überzeugen sich einmal Ibbenbüren anzuschauen, „Nu ei verbibbsch, dann wollen woa mal Ibbenbüren ausbaldowern“. Abends wurden wir dann zum Essen eingeladen, wo alle Vertreter der Partnerstädte offiziell empfangen wurden.
An unserem letzten Tag wurden uns dann noch ein paar super Sachen wie dem Schloss Luisium, das Kornhaus und die Ferropolis gezeigt.

 

Zusammenfassend können wir sagen, dass es eine spannende Reise in eine Stadt mit witzigem Akzent war. Gastfreundlichkeit wird dort auf jeden Fall groß geschrieben.

 

 

2015 Klimaanlage defekt… Eine Reise in unsere Partnerstadt Dessau

 

Auch in diesem Jahr veranstaltete unsere Partnerstadt Dessau-Roßlau vom 4. – 6. Juli zum 10. Mal das traditionelle Leopoldsfest. Wie der Name vermuten lässt, findet das Fest zu Ehren Leopold I. statt, dem damaligen Fürsten von Anhalt-Dessau, der am 3. Juli 1676 seinen Geburtstag feiert. Da die Stadt Dessau auch in diesem Jahr bei den Feierlichkeiten in ihrem Stadtzentrum wieder eine „Straße der Städtepartnerschaften“ organisierte, wurde bei der Stadt Ibbenbüren nachgefragt, ob es nicht zwei Auszubildende gäbe, die Lust hätten, mitzuhelfen und die Stadt Ibbenbüren bei den Feierlichkeiten zu repräsentieren.

 

Nach einigem Hin und Her und Klärung von Organisatorischem meldeten wir uns für diese Aufgabe. Mit den schönsten Aussichten für das Wochenende (Sonne und bis zu 40 Grad) machten wir uns bereits am Freitagmorgen auf den Weg. Natürlich war auch bei uns Verlass auf die Deutsche Bahn, sodass wir mit einer Stunde Verspätung in Richtung Hannover starten konnten. Dort verpassten wir selbstverständlich auch unseren Anschlusszug, weswegen wir schlussendlich mit zwei Stunden Verspätung in Dessau ankamen, wo der Leiter des Stadtmarketings, Herr Schüler, bereits auf uns wartete.

 

Da wir trotz der Verspätung die ersten Gäste waren, zeigte uns Herr Schüler erst einmal unsere Unterkunft.
Am Nachmittag stießen auch die restlichen Gäste aus Ludwigshafen und Tschechien dazu. Mit ihnen zusammen ging es dann zur Straße der Partnerstädte, auf der jede Stadt ihr eigenes kleines „Häuschen“ hatte, in dem die jeweilige Stadt mit Plakaten, Bildern und Flyern präsentiert wurde.

 

Umweltbundesamt
Umweltbundesamt

Am zweiten Tag bekamen wir dann die angekündigte Hitze zu spüren, vor allem in den Hütten war es kaum auszuhalten. Aus diesem Grund verbrachten wir die meiste Zeit des Tages mit Sight-Seeing im kühlen Auto. So haben wir uns zusammen mit Herrn Schüler und Herrn Jurkat, dem Pressesprecher der Stadt Ludwigs-hafen, zum Beispiel das Bauhaus, die Meisterhäuser und das Kornhaus, für die Dessau bekannt ist, angesehen. Außerdem haben wir das Schloss Georgium und den Georgengarten, die Siedlung Dessau-Törten mit dem Konsumgebäude und den Laubengang-häusern und das Umweltbundesamt (→ Bild) besichtigt.
Abends folgte dann der offizielle Empfang beim Abendessen, den wir auf dem Leopoldsfest – das gleichzeitig sozusagen die Kirmes in Dessau-Roßlau ist - mit den Vertretern der anderen Partnerstädten und den Azubis aus Dessau-Roßlau ausklingen ließen.

 

Gruppenbild

Unseren letzten Tag verbrachten wir fast nur in den Hütten. Dort konnten wir einige Einheimische davon überzeugen, einmal das schöne Ibbenbüren zu besuchen. Außerdem fand an diesem Tage der historische Umzug statt, bei dem die Schausteller auch bei über 35 Grad im Schatten in ihren pompösen Kostümen und Perücken durch die Straßen zogen und dabei ordentlich ins schwitzen kamen. Aber auch wir durften uns nicht im Schatten das bunte Treiben ansehen, sondern durften mit unserem Stadtwappen an dem Umzug teilnehmen und mit allen anderen um die Wette schwitzen…

 

Als wir dann am frühen Nachmittag die Heimreise bei immer noch über 35 °C antraten, mussten wir auch noch feststellen, dass die Klimaanlage in unserem Zug ausfiel… Doch als wir dann endlich in Hannover zum Umsteigen ankamen, konnten wir uns glücklicherweise über Regen und Gewitter freuen und erfrischt den Rest unseres Heimweges antreten.

 

Alles in allem können wir sagen, dass Dessau eine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, netten Menschen, Gastfreundlichkeit und auf jeden Fall eine Reise wert ist – nur vielleicht nicht gerade im Hochsommer.

 

 

Sozialer Azubitag - Industrie und Stadt engagiert
 

Sozialer Azubitag - Industrie und Stadt engagiert

Am 08.09.2017 war es wieder so weit: 161 Auszubildende regionaler Industrieunternehmen übernahmen beim Azubi-Aktionstag 2017 zum sechsten Mal Verantwortung.

Auch wir waren wieder mit dabei: Bereits zum zweiten Mal zeigten 29 Azubis der Stadt Ibbenbüren, dass soziales Engagement unsere Welt ein Stück besser und schöner macht. Vom Brandmeisteranwärter bis zur Fachangestellten für Medien- u. Informationsdienste, vom Inspektoranwärter bis zum Straßenwärter waren nahezu alle Ausbildungsberufe vertreten.

 

Gestartet wurde um 8:00 Uhr am Rathaus, um die letzten „Industrie engagiert“-Sweatshirts zu verteilen und einige Fotos zu schießen. Von dort aus ging es dann gemeinsam zum Christus-Kirchplatz.

Dort angekommen wurden wir von unserem Bürgermeister, Herrn Dr. Schrameyer, begrüßt.
Anschließend ging es zur jeweiligen Einrichtung, um die vorher festgelegte Arbeit aufzunehmen.

 

Obwohl das Wetter in diesem Jahr leider zu wünschen übrig ließ, ließen wir uns die gute Laune nicht verderben: Sei es bei Arbeiten im Seniorenheim, Kindergarten oder seit diesem Jahr auch erstmals in drei Ibbenbürener Schulen. So wurden unter anderem an der Roncalli Realschule gemeinsam mit einigen Schülern Spielecontainer gestaltet und im Biotop gearbeitet oder im AWO Seniorenzentrum Senioren betreut und Gartenarbeiten erledigt.

 

„Getrocknet“ und nach getaner Arbeit trafen wir uns um 18:00 Uhr beim Beach am Aasee wieder. Dort fand der Abschluss mit allen teilnehmenden Azubis statt. Bei leckerem Essen von Max & Moritz, dem ein oder anderen Getränk und vielen interessanten Gesprächen ließen wir den Tag gemeinsam ausklingen.

 

Im nächsten Jahr sind wir dann wieder dabei: Vom Bauzeichner zum Verwaltungsfachangestellten, vom Notfallsanitäter zum Verwaltungswirten. Und das bei hoffentlich besserem Wetter…