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Pressestimmen

„Ibbenbüren. Es sah nach Arbeit aus im Ratssaal der Stadt Ibbenbüren. Die Tische waren zu Kleingruppen zusammengestellt, darauf lagen Pläne, Karteikarten und die nötige Nervennahrung in Form von Salzgebäck und Keksen. An den Wänden hingen - noch leer - die Papiertafeln. Die füllten sich im Laufe des Abends: Mit Schwächen der Stadt Ibbenbüren, mit Stärken, Visionen und konkreteren Ideen. Ganz so, wie es das Konzept einer Bürgerwerkstatt vorsieht.“

 

„Selbstbewusst argumentierten die Dörenther, sie seien ‚die Eingangstür für Ibbenbüren’, die es gut zu gestalten gelte.… Und der Kritikpunkt überhaupt: Es gibt keine Nahversorgung mehr in Dörenthe … Ihre Visionen: Die grüne Lunge von Ibbenbüren werden, Naherholung und Freizeit ausbauen.“

 

„Die Dickenberger hätten gerne einen erkennbaren Mittelpunkt, wünschen sich einen Marktplatz, möchten das Naherholungsgebiet Halde ausbauen und das Kulturangebot verbessern.“

 

„Die Püsselbürener bezeichneten ihre Nahversorgung als ‚ideal’ … und gaben auch den Bereichen öffentlicher Personennahverkehr, Altenbetreuung und Radwegebau gute Noten.“

 

„Große Sorge bereitet den Uffelnern … allerdings die Bevölkerungsentwicklung. Gab es 1970 noch 1.200 Uffelner, so sind es aktuell nur noch 700.“

 

„Laggenbeck ist mehr Kleinstadt als Stadtteil … Am Freitagabend wurde deutlich, dass sich fast alle Laggenbecker eine Verkehrsberuhigung des Ortskerns Mettinger Straße wünschen.“

 

Nachstehend einige Presseartikel aus der "Ibbenbürener Volkszeitung" und aus der "Wir in". Die Artikel werden jeweils in einem neuen Fenster angezeigt.