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Warum ein Stadtentwicklungsprogramm

 

Die Stadt Ibbenbüren hat in den vergangenen Jahrzehnten eine dynamische Entwicklung erlebt: Die Einwohner- und Beschäftigtenzahlen sind kontinuierlich gestiegen. Diese positive Entwicklung wurde begünstigt durch die guten Standortbedingungen mit einem bisher verlässlichen Bergwerksbetrieb und einer hervorragenden Verkehrsanbindung. Die Stadt liegt naturräumlich attraktiv, inmitten des Teutoburger Waldes.

 

Doch die Herausforderungen werden immer vielfältiger: Der interkommunale Stadnortwettbewerb nimmt mit dem demografischen Wandel noch zu. Gleichzeitig werden die regionalen Bezüge der Bewohnerinnen und Bewohner größer. Die Mobilität innerhalb der Regionen und zwischen Regionen steigt. Mit dem Strukturwandel steigt auch die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung.

 

Daher beabisichtigt die Stadt Ibbenbüren ein Stadtentwicklungsprogramm aufzustellen, das Vorsorge trifft für eine geordnete und zukunftsfähige Entwicklung. Das Programm mit den langfristigen Zeithorizont von 30 Jahren dient als Leitfaden für Politik und Verwaltung. Es trägt dazu bei positive Entwicklungen und Potenziale zu identifizieren und Einfluss auf negative Tendenzen zu nehmen. Durch den intensiven Dialog vieler Akteure in der Stadt können Kräfte vor Ort gebündelt und unterschiedkliche Interessenlagen integriert werden.

 

Das Stadtenwicklungsprogramm formuliert räumliche und thematische Schwerpunkte zur Entwicklung der Stadt Ibbenbüren, zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, zur Entwicklung der Umwelt und zur Förderung des sozialen und kulturellen Lebens. Dabei werden die Bedürfnisse der jüngsten Stadtbewohner gleichermaßen wie die der älteren Bevölkerungsgruppen berücksichtigt.

 

Warum ein Stadtentwicklungsprogramm