Inhalt
Datum: 14.07.2020

In Ibbenbürener Schulen wird gerade richtig rangeklotzt

Während der Sommerferien laufen umfangreiche Baumaßnahmen

Geldscheine
Bild von moerschy auf Pixabay

Ibbenbüren, 14. Juli 2020. Kinder sind wichtig. Ebenso die Schulen, in denen sie unterrichtet werden. Deshalb nutzt die Stadt Ibbenbüren immer wieder auch die Sommerferien dazu, so notwendige wie umfangreiche Arbeiten an und in Schulgebäuden über die Bühne zu bringen. In diesen Wochen gilt erneut: Schüler und Lehrer dürfen zwar die unterrichtsfreie Zeit genießen – dafür sind in den Schulen aber die Bauarbeiter umso schwerer beschäftigt. Denn für das Gros der Projekte markiert das Ferienfinale gleichzeitig das geplante Arbeitsende.

Zum Beispiel an der Kardinal-von-Galen-Schule / Europaschule und an der Ludgerischule ist aktuell eine ganze Menge los. Denn in beiden Grundschulen wird in den Wochen der Sommerferien ein Bauarbeitspensum gefahren, das es in sich hat. Sowohl im Falle der Laggenbecker Schule als auch in Püsselbüren stehen eine Alarmierungsanlage, Sicherheitsbeleuchtung, moderne LED-Beleuchtung und Akustikdecken auf der Erledigungsliste der Arbeitstrupps. An der Kardinal-von-Galen-Schule beträgt der städtische Investitionsrahmen hierfür 620.000 Euro, an der Ludgerischule sind es 490.000 Euro.

Doch auch andere Ibbenbürener Schulen sind während der Sommerferien Baustellen, auf denen richtig rangeklotzt wird. Gleich in mehreren Gebäuden steht hierbei die Sanierung der Fenster an. So an der Albert-Schweitzer-Schule (Investitionsvolumen: 70.000 Euro), an der Ludwigschule (145.000 Euro), im Altgebäude der Gesamtschule (80.000 Euro) sowie am Städtischen Goethe-Gymnasium / Europaschule (70.000 Euro).

An der Barbaraschule geht es derweil mit der Sanierung der WC-Anlagen weiter. Kostenpunkt hier: 90.000 Euro. An der Johannes-Bosco-Schule laufen gleich zwei Maßnahmen: die Sanierung des Heizungs-Verteilernetzes für 53.000 Euro und die Einrichtung von Akustikdecken mit einem finanziellen Volumen von 125.000 Euro.