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Datum: 08.05.2020

Stadtbücherei: Medienausleihe mit Termin möglich

Zweiter Schritt der Wiederöffnung steht an

Medienausleihe mit Termin möglich
Noch ist in den Regalgängen der Stadtbücherei Ibbenbüren kein Besucher zu sehen. Das soll sich mit der kommenden Woche ändern. Denn dann sind zunächst Büchereibesuche mit vorheriger Terminabsprache möglich. (Foto: Stadt Ibbenbüren)

Ibbenbüren, 8. Mai 2020. Es läuft soweit nach Plan: Für die Stadtbücherei Ibbenbüren greift mit Beginn der kommenden Woche die zweite Stufe der schrittweisen Wiederöffnung. Von Dienstag, 12. Mai, bis Freitag, 15. Mai, werden nach vorheriger Terminabsprache persönliche Medienausleihen vor Ort möglich sein. In dieser Woche haben Büchereinutzer vorab entsprechende Termine vereinbaren können (siehe Pressemitteilung Nr. 219 vom 30. April). Die Medienrückgabe über die Rückgabestation im Foyer des Kulturhauses Ibbenbüren wird an diesen Tagen weiterhin jeweils in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr möglich sein.

Die neue Woche bietet dabei sogar Chancen für Kurzentschlossene: „Es sind noch einige Termine frei“, erklärt Stadtbücherei-Leiterin Dagmar Schnittker. Wer kurzfristig zur Ausleihe von Medien schreiten will, kann hierzu das Büchereiteam unter der Telefonnummer 05451 / 931-754 kontaktieren, um alles Notwendige abzuklären. Ohne Terminreservierung geht allerdings gar nichts. Die Terminvergaben erfolgen jeweils für die Zeiträume von 10 Uhr bis 12 Uhr sowie von 14 Uhr bis 18 Uhr.

Als dritter Schritt der Wiederöffnung ist vorgesehen, dass ab Dienstag, 19. Mai, die Stadtbücherei Ibbenbüren mit einer Zugangsregelung ähnlich wie in vielen Supermärkten aufgesucht werden kann. In diesem Fall sollen Körbe zum Einsatz gelangen. „Im Eingangsbereich stehen Körbe zur Verfügung, die dann beim Betreten der Bibliothek mitgenommen werden müssen“, erläutert Dagmar Schnittker das einfache System mit hoher Überschaubarkeit. „Wenn keine Körbe mehr da sind, muss gewartet werden, bis wieder einer frei wird.“ Zugangskontrolle nach dem Motto „Einer raus, einer rein“. Auch eine Registrierung aller Besucher mit Hilfe ihrer Bücherei- oder Personalausweise ist vorgesehen. Dass von Bibliotheksbesuchern ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss, versteht sich von selbst.

Schritt Nummer drei steht natürlich unter dem Vorbehalt, dass es in Sachen Corona-Pandemie nicht plötzlich eine gravierende Änderung zum Schlechteren gibt. Schnittker: „Wir bleiben wachsam und flexibel, weil es die Situation so erfordert – sind aber optimistisch.“