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Außerbetriebsetzung

Die Außerbetriebsetzung eines Kraftfahrzeuges wird landläufig oft auch als Abmeldung oder Stilllegung bezeichnet.

Sie muss dann vorgenommen werden, wenn ein Fahrzeug

  • schrottreif ist
  • verkauft werden soll
  • für längere Zeit nicht mehr benötigt wird und Kfz-Steuern sowie Versicherungsbeiträge gespart werden sollen (Lesen Sie hierzu auch die weitergehenden Hinweise unter »Was sollte ich noch wissen?«.)

Voraussetzungen

Ihr Pkw oder Ihr Motorrad verfügt über ein ST-, TE- oder BF-Kennzeichen.

An wen muss ich mich wenden?

Die Außerbetriebsetzung von Kraftfahrzeugen wird im Bürgerbüro bearbeitet.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung, Teil 1)
  • Fahrzeugkennzeichen (Nummernschilder)

Welche Gebühren fallen an?

11,20 Euro

Rechtsgrundlage

Straßenverkehrsordnung

Was sollte ich noch wissen?

Automobile können bis zu sieben Jahre außer Betrieb gesetzt werden. Danach erlischt die Betriebserlaubnis. Für eine Wiederinbetriebnahme ist eine Vollabnahme beim TÜV erforderlich.

Wenn Sie bei Außerbetriebsetzung Ihres Fahrzeuges Ihr altes Kennzeichen behalten möchten, erteilt Ihnen das städtische Bürgerbüro hierzu die notwendigen Informationen.

Für sonstige Angelegenheiten der Zulassung und Abmeldung von Kraftfahrzeugen ist der Kreis Steinfurt zuständig.