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Datum: 01.09.2020

Mauritiusschule: Stadt hat 25.000 Euro in neue Lehrertoiletten investiert

Helles und Dezentes im Kontrast

Mauritiusschule: Stadt hat 25.000 Euro in neue Lehrertoiletten investiert
Weiß und grau - und vom Boden bis zur Decke alles neu: Daniel Focks (links) und Cordula Michgehl (rechts) vom städtischen Gebäudemanagement beim Ortstermin an der Mauritiusschule (Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel)

Ibbenbüren, 1. September 2020. Manchmal liegt die Finesse im Detail. So wie bei den neuen Lehrertoiletten an der Mauritiusschule. Die Sanierung der Damen- und Herren-WCs im Rahmen des NRW-Förderprogramms „Gute Schule“ wurde just abgeschlossen. Sie präsentiert den Sanitärbereich betont hell an Wänden und Decken sowie mit einem dezenten Grauakzent auf dem Boden. Insgesamt rund 25.000 Euro hat die Stadt Ibbenbüren in die Sanierung investiert.

Rundumarbeit ist das gewesen, was die eingesetzten Baufachleute binnen weniger Wochen an der Grundschule geleistet haben. Neue Heizkörper gab es ebenso wie neue Sanitärelemente. Auch Wasserleitungen wurden neue gezogen, wie Cordula Michgehl und Daniel Focks vom städtischen Gebäudemanagement bei einem Begutachtungstermin vor Ort darlegen. Einzubauen waren darüber hinaus Trennwände für die jeweiligen Toilettenkabinen, was neben Trockenbau- und Maurerarbeiten der Ibbenbürener Bau- und Servicebetrieb (BIBB) übernahm. Außer diesem waren noch mehrere externe Unternehmen auf der quadratmeterkompakten Baustelle aktiv.

Im Zuge der Baumaßahme gab es für die Lehrer-WCs auch gleich eine neue Rasterdecke sowie eine moderne LED-Beleuchtung – Letzteres ein Beitrag zu mehr Energieeffizienz und somit Klimaschutz.

Sanitär und Heizung bilden mit 9000 Euro den Hauptposten der Investition, gefolgt von Fliesenarbeiten, die mit zirka 7000 Euro zu Buche schlugen. Der Kniff bei den Fliesenarbeiten: „Die neuen Fliesenelemente konnten auf die vorhandenen aufgebracht werden“, erklärt Cordula Michgehl. Effekt: „Dadurch entfiel hier ein aufwendiges Raushauen der alte Fliesen, wie man es von solchen Baustellen häufig kennt.“ Zu sehen ist von der Doppeldeckerlösung am Boden selbst bei genauem Hinschauen übrigens nichts. Finesse im Detail eben.