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Datum: 23.11.2021

Ibbenbürener Parlamentarier holen bundesweit 5. Platz beim „STADTRADELN“

Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer fomurliert Ziel für 2022: „Wir wollen aufs Treppchen“

Ibbenbüren, 23. November 2021. Die Ibbenbürener Parlamentarier sind die fünftbesten in ganz Deutschland – im Radfahren. Beim Wettbewerb „STADTRADELN“ fuhren sich die hiesigen Parlamentarier von SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen mit Unterstützung von Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer bis in die Top 5 der Republik bei den Städten zwischen 50.000 und 99.000 Einwohnern. NRW-weit wurden sie Vierte. Ein tolles Ergebnis.

Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer will sich auf diesem Ergebnis aber nicht ausruhen. „Ibbenbüren ist eine Radfahr-Stadt“, sagt der Verwaltungschef. „Beim nächsten ‚STADTRADELN‘ wollen wir aufs Treppchen. Wenn sich alle Fraktionen in den Sattel schwingen, dann schaffen wir das auch.“ Insgesamt 16 Ratsmitglieder traten beim „STADTRADELN“ für Ibbenbüren in die Pedale und kamen in die Parlaments-Wertung.

Und der Verwaltungschef ist dabei durchaus mit gutem Beispiel vorangegangen. Stolze 656 Kilometer legte er an den 21 Tagen des Wettbewerbs zurück. Damit wäre er bis hinter Bern in der Schweiz gekommen. Und doch waren noch ein paar Ratsherren aktiver als er. Allen voran Ulrich Remke von der CDU, der sogar 805,7 Kilometer zurücklegte, was ihn – Luftlinie – beinahe ganz bis nach Oslo gebracht hätte – um mal eine Vorstellung zu bekommen. Ebenfalls sehr aktiv: Andreas Rolke und Werner Dresselhaus von der SPD mit 721 beziehungsweise 706.3 Kilometern.

Übrigens: Ursprünglich war Ibbenbüren „dank“ eines Rechenfehlers bei den Organisatoren des Wettbewerbs auf Rang drei gelistet. Sportlich fair wurde der bemerkte Fehler den Organisatoren des „STADRADELNS“ zur Kenntnis gegeben und die daraus resultierende Rückstufung hingenommen. „Im kommenden Jahr werden wir dann alles daransetzen, auch ohne Rechenfehler mindestens Dritter deutschlandweit zu werden“, kündigt Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer augenzwinkernd an. Dass es diesmal „nur“ zu Platz fünf gereicht habe, sei für ihn das beste Argument, im nächsten Jahr noch ein bisschen mehr in die Pedale zu treten, so der Verwaltungschef. „Ich hoffe, dass wir beim nächsten Mal alle Fraktionen dabeihaben. Fahrradfahren ist gelebter Klima- und Umweltschutz und der einfachste Beitrag zur Verkehrswende.“