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Datum: 09.11.2020

Baugebiet Am Jordanbach Ost: Erschließung für dritten Abschnitt angelaufen

38 mal Wohnglück / Ende der Bauarbeiten für März nächsten Jahres vorgesehen

Baugebiet Am Jordanbach Ost: Erschließung für dritten Abschnitt angelaufen
Zufrieden mit dem Start - und gespannt auf das, was in Püsselbüren entstehen wird: Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer (vorne rechts) mit Stadtbaudezernent Uwe Manteuffel (links), Reinhold Plake (Leiter des städtischen Fachdienstes Liegenschaften, Mitte), Bernd Berling (Berling Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG, 2. von links), Christian Schemme (Stadt Ibbenbüren, 4. von links) und Karl-Ludwig Borgmann (Leiter des städtischen Fachdienstes Tiefbau, 5. von links) bei einem Termin vor Ort (Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel)

Ibbenbüren, 9. November 2020. Die Bagger sind angerückt, ihre Schaufeln graben sich ins Erdreich, Laster transportieren Fuhre um Fuhre Boden ab – und ein in direkter Nachbarschaft des Geschehens aufgepflanztes Schild gibt unübersehbar Auskunft darüber, dass all das im Namen guter Aussichten für die Menschen von hier geschieht…: Im Baugebiet Am Jordanbach Ost sind die Erschließungsarbeiten für den dritten Bauabschnitt angelaufen.

Zunächst prägen noch Bauarbeiter und ihre Maschinen das Bild. Bald aber schon wird hier schickes Wohnen möglich sein: Nicht weniger als 38 städtische Wohnbaugrundstücke entstehen in diesem Bereich des Ortsteils Püsselbüren neu. Wichtig war der Stadt Ibbenbüren hierbei die familienfreundliche Gestaltung der Rahmenbedingungen. Immerhin genießt Ibbenbüren einen Ruf als Familien- und zeitgleich gefragte Zuzugsstadt.

Der Auftakt zu allem: das Abtragen des Mutterbodens. Dies steht bei Neubaugebieten stets an erster Stelle. Denn wertvoller Mutterboden wird nicht als Baustoff verwendet und muss deshalb zunächst aus der Szenerie geschafft werden. Zweiter Schritt ist sodann, die Kanalisation vorzubereiten. Das Niederschlagswasser der Grundstücke soll auf diesen versickern. Auch Arbeiten für eine Baustraße stehen auf dem Plan. Sind die Erschließungsarbeiten abgeschlossen, können die Häuslebauer ihre Bautrupps anrollen und den Traum vom eigenen Nest verwirklichen lassen.

Attraktiven Raum zum Leben schaffen – die Stadt Ibbenbüren geht hierzu investitionsmäßig nach vorn. 358.000 Euro beträgt das Gesamtauftragsvolumen für den Kanal- und Straßenbau. Im Zuge der angelaufenen Bauarbeiten entstehen beispielsweise 430 Meter Schmutzwasser- und 380 Meter Regenwasserkanal sowie 270 Meter Hausanschlussleitungen und 2860 Quadratmeter asphaltene Baustraße mit einer Schottertragschicht von 1460 Tonnen.

Ab Januar sollen die Versorgungsleitungen verlegt werden. Das Ende der Bauarbeiten durch den städtischen Auftragnehmer, die Berling Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Neuenkirchen, ist für den 1. März 2021 geplant. Danach geht es an die Verwirklichung 38-fachen Wohnglücks in Ibbenbüren. Gute Aussichten.