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Datum: 02.01.2020

Energieberatung: 2019 war ein Spitzenjahr

150 Beratungen in Ibbenbüren geleistet

Verbraucherzentrale NRW
Verbraucherzentrale NRW

Ibbenbüren, 2. Januar 2020. Nicht nur picke-, sondern mitunter auch packevolle Anmeldelisten, saisonale Zusatztermine, die ihrerseits teilweise im Handumdrehen ausgebucht waren – 2019 zeichnete sich zwischendurch immer wieder ab, dass das Jahr am Ende für die Ibbenbürener Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW kein gewöhnliches sein würde. Jetzt steht nach Auswertung des abgelaufenen Jahres fest: Die Energieberatung für Bürger hat mit 2019 in Ibbenbüren ein Spitzenjahr verzeichnen können. In keinem anderen Jahr wurde bisher so oft die Hilfe des Energieberaters der Verbraucherzentrale erbeten.

In 150 Beratungen konnte Energiefachmann Wolfgang Baans an 27 Sprechtagen Rat suchenden Bürgern weiterhelfen. Schwerpunkte bildeten hierbei Aspekte der Heizungsmodernisierung (61 Beratungen), der Photovoltaik (51 Beratungen), der Neubauplanung und Altbausanierung (jeweils acht Beratungen) sowie des Energieausweises für Gebäude (sieben Beratungen). Geringere Fallzahlen gab es zur Betriebskostenabrechnung und Dachsanierung, zum Energielieferantenwechsel sowie zur Solarthermienutzung in Privathaushalten. Bei allem spielte die optionale Unterstützung persönlicher Energiemaßnahmen durch öffentliche Förderprogramme immer wieder eine wichtige Rolle.

Eine Ursache für die erhöhte Nachfrage zu Energieberatungen durch die Verbraucherzentrale NRW waren gesetzgeberische Änderungen auf Bundesebene. Seit Januar 2019 erfolgt zudem die Energieberatung der Verbraucherzentrale in Ibbenbüren im Rahmen der stationären Beratung für Bürger kostenfrei.