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Datum: 21.02.2020

Spatenstich für Neubau des Feuerwehrgerätehauses Laggenbeck

Ende Oktober soll alles fertig sein

Erster Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Laggenbeck
Acht Herren, acht Spaten und acht Mal Freude, dass es mit dem Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses in Laggenbeck nun losgeht: (v.l.) Jens Enge (feldhausarchitekten), Bert Krüer (Bauunternehmen Krübau), Baudezernent Uwe Manteuffel, Simon Feldhaus (feldhausarchitekten), Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Marko Lammerskitten, Karl-Heinz Rolf (beide Feuerwehr Ibbenbüren) und Florian Schmeing, Leiter des Fachdienstes Facility-Management der Stadt Ibbenbüren (Foto: Stadt Ibbenbüren / André Elshoff)

Ibbenbüren, 21. Februar 2020. Offizielle Spatenstich-Termine sind stets ein untrügliches Zeichen dafür, dass Bauvorhaben ganz kurz davor stehen, in die Tat umgesetzt zu werden. Beim Spatenstich-Termin am Freitagmorgen in Laggenbeck war das nicht anders. Der Zeitplan ist abgesteckt, in der kommenden Woche geht er los, der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses an der Mettinger Straße 59.

Anlässlich dieses freudigen Ereignisses waren alle Beteiligten gerne bereit, sich die Schuhe ein wenig schmutzig zu machen, um auf dem feuchten, sandigen Untergrund den symbolischen Akt des ersten Spatenstiches zu vollziehen. Neben Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer nahmen daran Simon Feldhaus und Jens Enge vom Planungsbüro feldhausarchitekten, Bert Krüer vom Bauunternehmen Krübau, der Leiter der Feuerwehr Ibbenbüren, Karl-Heinz Rolf, und sein Stellvertreter, Marko Lammerskitten, sowie Baudezernent Uwe Manteuffel und Florian Schmeing, Leiter des Fachdienstes Facility-Management der Stadt Ibbenbüren, teil.

„In der kommenden Woche wird hier einiges passieren“, skizzierte Simon Feldhaus am Freitag kurz den Zeitplan. So werde zunächst die Baustelle eingerichtet, es folgen Fundamentarbeiten. Sind diese erledigt, stehen Zimmerei- und Hallenbauarbeiten an. Im Spätsommer soll der Holzbau stehen, bevor es dann an die Einrichtung des Gebäudes geht. Ende Oktober soll schließlich alles fertig sein. Dann wird auch das derzeitige Provisorium, die Unterbringung des Löschzuges Laggenbeck in Räumlichkeiten der Firma Keller, Geschichte sein.

Erster Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Laggenbeck
So soll es an der Mettinger Straße 59 in Laggenbeck in Zukunft aussehen: eine Visualisierung des neuen Feuerwehrgerätehauses (Grafik: feldhausarchitekten)

Entstehen werden – baulich direkt an das bestehende Gebäude angeschlossen – eine neue Fahrzeughalle mit einer Größe von etwa 240 Quadratmetern sowie ein neuer Sozial- und Sanitärtrakt mit einer Größe von etwa 180 Quadratmetern. In der Baubeschreibung von feldhausarchitekten heißt es dazu (hier ein Auszug): „Die entwurfliche Grundidee ist es, mit dem Neubau des Sanitärtrakts und der Fahrzeughalle eine Symbiose mit dem vorhandenen Gebäude herzustellen, sodass die verschiedenen Gebäudeteile zu einer Einheit zusammengefügt werden und das Feuerwehrgerätehaus als eine Adresse präsent gestaltet wird. Erreicht wird dies durch eine gemeinsame Fassadengestaltung, welche auch vor dem Bestandsgebäude fortgeführt wird. Somit erhält das satteldachgedeckte Bürogebäude einen zusätzlichen Eingang, an dem sich die bestehenden zweigeschossigen Büroräume angliedern bzw. der neue Umkleide- bzw. Sanitärtrakt anschließt.“