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Bergbau-Museum

Der Steinkohlenbergbau hat in Ibbenbüren eine lange Tradition. Erste Berichte über den Einsatz Ibbenbürener Kohle reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück.

Unter dem modernen Schildausbau befindet sich der geschützte Arbeitsplatz des heutigen Bergmannes.
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Unter dem modernen Schildausbau befindet sich der geschützte Arbeitsplatz des heutigen Bergmannes.


Das Bergbau-Museum hält zahlreiche Zeugnisse bergbaulicher Aktivität - vorwiegend vom 18. bis 20. Jahrhundert - als Ausstellungsstücke bereit. Bergbaumaschinen und Arbeitsgeräte, Strecken- und Strebausbau sowie Text- und Bilddokumente aus dem Leben der Bergleute stehen dabei im Vordergrund. Alte Grubenrisse informieren über die Anfänge des unter-Tage Betriebes. Mineralien und Fossilien ergänzen das Bild. Anthrazitnusskohlen und nostalgische Zieröfen informieren über Heizgewohnheiten unserer Vorfahren. Die Malerei hat im Bergbau immer neue Motive gefunden. Bilder aus dem bergmännischen Leben finden sich hier in reicher Auswahl.

Der Kohlenhobel: Eine Ibbenbürener Erfindung, die heute rund um den Globus in Bergwerken als Grundlage der Kohlengewinnung eingesetzt wird.
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Der Kohlenhobel: Eine Ibbenbürener Erfindung, die heute rund um den Globus in Bergwerken als Grundlage der Kohlengewinnung eingesetzt wird.


Das Bergbau-Museum hat seinen Standort in der Turbinenhalle des ehemaligen 100 MW-Kraftwerks auf dem Werksgelände der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH und ist über Tor 2 (ersatzweise Tor 1), Osnabrücker Straße, zu erreichen.


In der Grubenbahn
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In der Grubenbahn


Öffnungszeiten:
Im Winterhalbjahr bleibt das Museum angemeldeten Gruppen vorbehalten. Interessenten sind eingeladen, sich telefonisch anzumelden und einen Besichtigungstermin, verbunden mit einer Führung, zu vereinbaren.

Im Sommerhalbjahr, von Mai bis September, ist das Museum an jedem zweiten und vierten Samstag im Monat von 14 bis 16:30 Uhr geöffnet.


Funkelnde Kristalle
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Eine gut bestückte Mineraliensammlung zeigt schöne Fundstücke aus dem weiten Umkreis des Bergwerks.







Aquarelle von Theodor Bußmann zeigen Ibbenbürener Motive aus 7 Jahrzehnten, ergänzt durch bergbauliche Ansichten aus dem ehemaligen beruflichen Tätigkeitsfeld des Malers.
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Aquarelle von Theodor Bußmann zeigen Ibbenbürener Motive aus 7 Jahrzehnten, ergänzt durch bergbauliche Ansichten aus dem ehemaligen beruflichen Tätigkeitsfeld des Malers.

Im Sommerhalbjahr hat das Museum von Mai bis September jeden zweiten und vierten Samstag im Monat von 14 bis 16:30 Uhr geöffnet. Eintritt frei.
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Im Sommerhalbjahr hat das Museum von Mai bis September jeden zweiten und vierten Samstag im Monat von 14 bis 16:30 Uhr geöffnet. Eintritt frei.











Anmeldung:
Tel. 05451 899617 oder 05451 88678.
Eintritt frei.




Dateianhang: 'PDF'-Datei herunterladen (Flyer "Faszination Bergbau - lebendige Bergbaugeschichte")
Dateianhang: 'PDF'-Datei herunterladen (Flyer "Faszination Bergbau - lebendige Bergbaugeschichte") Flyer "Faszination Bergbau - lebendige Bergbaugeschichte"




Bergbaumuseum

RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH

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