Energienutzung in Ibbenbüren
Die Nutzung von Energie in Form von Strom, Wärme, Wasserkraft, Windkraft oder biochemisch gespeicherter Energie (z.B. Holz, Pflanzenöl, Kohle, Erdöl usw.) ist immer mit Umweltwirkungen verbunden, da die Entnahme der Energie aus den natürlichen energetischen und stofflichen Prozessen des Naturhaushaltes mit Änderungen der energetischen oder stofflichen Situation gekoppelt ist. Die technische Umwandlung eines Energieträgers in einen anderen Energieträger (z.B. Licht in Wärme, Wind in elektrische Energie, Biomasse in Wärme usw.) verursacht ebenfalls Wirkungen auf den Naturhaushalt.
Die aktuelle Diskussion zum Treibhauseffekt der Erde, der nach Meinung vieler Wissenschaftler schon zu Änderungen der Klimaentwicklung führt, macht dies ebenso deutlich wie die lokalen Diskussionen zur Störwirkung von Energieanlagen auf das persönliche Wohlempfinden, lokale Ökosysteme oder den optischen Genuss von Landschaftsbildern.
Der Nutzung Erneuerbarer Energien (z.B. Sonne, Wind, Biomasse) wird zur Umweltschonung des globalen Klimasystems besonderes Augenmerk geschenkt. Ibbenbürener Menschen und Betriebe tun sich dabei im Vergleich zu anderen Städten Nordrhein-Westfalens schon besonders hervor. Z.B. wurde 2004 eine gesamthafte Strommenge von 236.448.301 kWh aus Erneuerbaren Energien in Ibbenbüren gewonnen, während der Stromverbrauch privater Haushalte und der kleineren Gewerbetriebe bei ca. 206.000.000 kWh lag. Damit kann von der Emission der klimawirksamen Schadgase, die nach Bundesdurchschnittswerten mit 10,8 t/ EW 2004 anzusetzen waren, schon rund 41 % der Emission rechnerisch ausgeglichen werden. Zum Ende des Jahres 2005 hatten die Ibbenbürener im Bereich Fotovoltaik mit 43,3 W/ Einwohner etwa die 2,5fache Leistung im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (ca. 17 W/ Einwohner) schon installiert.
Dies soll systematisch ausgebaut werden. Deshalb beteiligt sich die Stadt Ibbenbüren an der bundesweiten Kampagne:
und dem Vergleichsverfahren:
Insbesondere sonnenenergetische Nutzungen (Solarthermie = Sonnenwärme; Fotovoltaik = Sonnenstrom) stellen Möglichkeiten zur Nutzung Erneuerbarer Energien für die Bürger dar, da entsprechende Anlagen auf den Dächern der Häuser installiert werden können. Ibbenbüren liegt dabei in einer Region Deutschlands mit mittleren Jahrssummen der Globalstrahlung von 975 –1.000 kWh/m² und damit im unteren Mittelfeld solarer Strahlungswerte in Deutschland.
Trotz etwas ungünstigerer lokaler Einstrahlungswerte können wirtschaftliche Nutzungen von Solaranlagen bei genauer Klärung der Randbedingungen möglich sein. Grundlegende Informationen zur Technik finden Sie unter:
>> Solarthermie
>> Fotovoltaik
Seit dem Jahr 2002 betreibt die Lokale Agenda 21 Ibbenbüren ein Bürgersolarkraftwerk auf der Michaelschule. Im Dezember 2005 wurde ein weiteres Bürgersolarkraftwerk auf dem Goethe-Gymnasium in Betrieb genommen. Durch das Projekt der Lokalen Agenda 21 Ibbenbüren zu „Bürgersolarkraftwerken“ sollen auch die Bürgerinnen und Bürger zur solarenergetischen Nutzung befähigt werden, die keine Möglichkeit haben, in sinnvoller Art auf ihrem Wohnhaus Solarnutzungen zu betreiben. Daten zum Projekt und zur Nutzung der Solarstrahlung können der Homepage der Ibbenbürener Solargesellschaft der Lokalen Agenda 21 Ibbenbüren (Watt fair Solarenergie Ibbenbüren GmbH & Co. KG):
>> www.solarenergie-ibbenbueren.de
entnommen werden.
Die Stadt Ibbenbüren betreibt seit 1994 eine kontinuierliche Erfassung der Energiegebräuche öffentlicher Einrichtungen und stellt sie den politischen Gremien jährlich zur Beschlussfassung über weitere Energiegebrauchsoptimierungen im Bereich der öffentlichen Einrichtungen der Stadt Ibbenbüren vor. Den aktuellen Bericht der Stadt Ibbenbüren legt die Stadt Ibbenbüren der Öffentlichkeit offen:
Informationen zum Thema Energie vermitteln verschiedene Materialien, der im Stadtgebiet Ibbenbürens zuständige Energieversorger RWE:
>> www.rwe.com
bzw. die zuständigen Behörden und Ministerien des Bundes und des Landes NRW:
>> www.uba.de
>> www.bmu.de
>> www.munlv.nrw.de
>> www.mvel.nrw.de
>> www.lua.nrw.de
>> www.ea-nrw.de
Die aktuelle Diskussion zum Treibhauseffekt der Erde, der nach Meinung vieler Wissenschaftler schon zu Änderungen der Klimaentwicklung führt, macht dies ebenso deutlich wie die lokalen Diskussionen zur Störwirkung von Energieanlagen auf das persönliche Wohlempfinden, lokale Ökosysteme oder den optischen Genuss von Landschaftsbildern.
Der Nutzung Erneuerbarer Energien (z.B. Sonne, Wind, Biomasse) wird zur Umweltschonung des globalen Klimasystems besonderes Augenmerk geschenkt. Ibbenbürener Menschen und Betriebe tun sich dabei im Vergleich zu anderen Städten Nordrhein-Westfalens schon besonders hervor. Z.B. wurde 2004 eine gesamthafte Strommenge von 236.448.301 kWh aus Erneuerbaren Energien in Ibbenbüren gewonnen, während der Stromverbrauch privater Haushalte und der kleineren Gewerbetriebe bei ca. 206.000.000 kWh lag. Damit kann von der Emission der klimawirksamen Schadgase, die nach Bundesdurchschnittswerten mit 10,8 t/ EW 2004 anzusetzen waren, schon rund 41 % der Emission rechnerisch ausgeglichen werden. Zum Ende des Jahres 2005 hatten die Ibbenbürener im Bereich Fotovoltaik mit 43,3 W/ Einwohner etwa die 2,5fache Leistung im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (ca. 17 W/ Einwohner) schon installiert.
Dies soll systematisch ausgebaut werden. Deshalb beteiligt sich die Stadt Ibbenbüren an der bundesweiten Kampagne:
und dem Vergleichsverfahren:
Insbesondere sonnenenergetische Nutzungen (Solarthermie = Sonnenwärme; Fotovoltaik = Sonnenstrom) stellen Möglichkeiten zur Nutzung Erneuerbarer Energien für die Bürger dar, da entsprechende Anlagen auf den Dächern der Häuser installiert werden können. Ibbenbüren liegt dabei in einer Region Deutschlands mit mittleren Jahrssummen der Globalstrahlung von 975 –1.000 kWh/m² und damit im unteren Mittelfeld solarer Strahlungswerte in Deutschland.
Trotz etwas ungünstigerer lokaler Einstrahlungswerte können wirtschaftliche Nutzungen von Solaranlagen bei genauer Klärung der Randbedingungen möglich sein. Grundlegende Informationen zur Technik finden Sie unter:
>> Solarthermie
>> Fotovoltaik
Seit dem Jahr 2002 betreibt die Lokale Agenda 21 Ibbenbüren ein Bürgersolarkraftwerk auf der Michaelschule. Im Dezember 2005 wurde ein weiteres Bürgersolarkraftwerk auf dem Goethe-Gymnasium in Betrieb genommen. Durch das Projekt der Lokalen Agenda 21 Ibbenbüren zu „Bürgersolarkraftwerken“ sollen auch die Bürgerinnen und Bürger zur solarenergetischen Nutzung befähigt werden, die keine Möglichkeit haben, in sinnvoller Art auf ihrem Wohnhaus Solarnutzungen zu betreiben. Daten zum Projekt und zur Nutzung der Solarstrahlung können der Homepage der Ibbenbürener Solargesellschaft der Lokalen Agenda 21 Ibbenbüren (Watt fair Solarenergie Ibbenbüren GmbH & Co. KG):
>> www.solarenergie-ibbenbueren.de
entnommen werden.
Die Stadt Ibbenbüren betreibt seit 1994 eine kontinuierliche Erfassung der Energiegebräuche öffentlicher Einrichtungen und stellt sie den politischen Gremien jährlich zur Beschlussfassung über weitere Energiegebrauchsoptimierungen im Bereich der öffentlichen Einrichtungen der Stadt Ibbenbüren vor. Den aktuellen Bericht der Stadt Ibbenbüren legt die Stadt Ibbenbüren der Öffentlichkeit offen:
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Energiebericht der Stadt Ibbenbüren |
Informationen zum Thema Energie vermitteln verschiedene Materialien, der im Stadtgebiet Ibbenbürens zuständige Energieversorger RWE:
>> www.rwe.com
bzw. die zuständigen Behörden und Ministerien des Bundes und des Landes NRW:
>> www.uba.de
>> www.bmu.de
>> www.munlv.nrw.de
>> www.mvel.nrw.de
>> www.lua.nrw.de
>> www.ea-nrw.de

















